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Wohnhöhlen Vom sonnigen und gemütlichen Leben in der Erde
Pläne und technische Zeichnungen (erst teilweise fertig)
§
deutsche Version mit Bildern im Text,
aber mit inaktiven Links.

Wohnhöhlen:
Was ist das?

Earth sheltered dwelling
werden in Amerika
häufig aus Stahl und Beton konstruierte Häuser genannt, bei denen mehr oder
weniger dicke Schichten Erde auf
das Dach und/oder an einen Teil der
Aussenwände aufgebracht werden. Das
tolle Wohnklima einer Wohnhöhle bleibt erhalten, es ist jedoch mit viel
höheren Investitionkosten zu rechen. Auch Peter Vetsch baut
solche Häuser, vor allem in der Schweiz. Rein äusserlich kommen sie dem Design
der traditionellen Wohnhöhlen jedoch sehr nah.

Warum
Menschen in Höhlen wohnen? Vorteile des Wohnen unter /in der
Erde
Im
Winter ist es drinnen nie kalt und im Sommer wird es dort nie brütend heiss. Das
ganze Jahr über herrschen weitgehend ausgeglichene Temperaturen, die um die
mittlere Jahresaussenlufttemperatur des jeweiligen Gebietes schwanken, je
tiefer
man unter der Erde ist , desto geringer werden die jährlichen Temperaturschwankungen. In Frankreich
ist ab 4 Metern Deckschicht nur noch eine Schwankung von 1ºC wahrnehmbar. Im tunesischen Wüstenklima
von Matmata sind dafür zwischen 7 und 10 Meter Tiefe nötig. Im südspanischen
Crevilliente (bei Alicante) werden gar ganzjährig zwischen 22 und 23 Grad
gemessen.(Quelle leider in nur
spanisch). Die
geschätzte Tiefe liegt dabei zwischen 2 und 3 Metern. Demgegenüber werden im
nordspanischen Zaragoza Temperaturen zwischen 16 (Winter) und 20ºC (Sommer)
gemessen(Loubes, S.47) Im wiederum südspanischen Almanzora
(Almeria) werden zwischen 16 und 19ºC gemessen. Im nordwestchinesischen Xi`an
herrschen das ganze Jahr über 14 bis 16,5 ºC. Zwischen Tag und Nacht gibt es
daher praktisch keine Schwankungen, wegen der grossen thermischen Speichermasse
der anstehenden Erde. Verzichtet werden kann auf zusätzliche Isolierung, Heizung
(Ausnahme China) oder gar Klimaanlage. Durch den Wärmespeicher-Effekt werden die
Höchsttemperaturen in 3 Meter Tiefe mit bis zu 3 Monaten Verzögerung im Inneren
gespürt, also erst im Oktober und die Tiefsttemperaturen erst im April. Dies
ändert sich natürlich bei Verringerung der Tiefe. (Das Erdhaus . Mike Edelhart,
S. 82) oder bei stärkerer Be- und Entlüftung.
Hinzu
kommt die angenehmere Luftfeuchtigkeit von um die 50 bis 70%, ganz im Gegensatz
zu den überheizten winterlichen Räumen in Hausern und der damit geringen
relativen Luftfeuchtigkeit. Dies merkt man oft am kratzenden
Hals.
Auch die Mehrheit der Klimaanlagen bringt durch
die Abkühlung eine ungesunde Absenkung der relativen
Luftfeuchtigkeit.
Bei
länger andauerndem Regen steigt die relative Luftfeuchtigkeit drinnen, da sich
ein Teil des Regenwassers in Wassedampf umwandelt und aus der Wand und Decke
diffundiert.
Auch bei Regen steigt die Luftfeuchtigkeit drinnen
nie auf Werte nahe der Sättigung(100%). Von kondensiertem Wasser feuchte Wände
gibt es aber nicht, da die Wandtemperaturen dafür nicht weit genug
absinken.(wieder wegen der Speichermasse)
Preiswert
(deshalb Kreditfrei / Schuldenfrei wohnen)
Höhlen
wurden in der Vergangenheit von neu Hinzugezogenen gebaut, die geringe
finanzielle Mittel hatten und schnell ein Dach über dem Kopf haben
wollten.
Diese
Vorteile gelten auch heute noch oder wieder. Wie lange muss man für eine Wohnung
oder gar ein Haus sparen, bzw. sich bis úber beiden Ohren verschulden und dann
über 30 oder 40 jahre abbezahlen.(Zumindestens ist das in spanischen Städten so,
dank des fast nicht vorhandenen sozialen Wohnungsbaus der letzten 8
Jahre)
Höhlen sind vergleichsweise schnell gebaut und das
mit wenigen Mitteln, da man ja in erste Linie ausgräbt bzw herausschlägt. Und
die natürlich
vorhandene Erde/das Gestein als Mauern,
Wände und Dächer nutzt. Einzig Fenster und Türen muss man einsetzen. Dazu kommt
dann nur noch ein Kalkschicht( und
vorher eventuell Gips, um die von der Hacke/Presslufthammer/Meisselhammer aufgerauhte Oberfläche zu glätten) auf
der Oberfläche oder auch Tapete, wer es ein bisschen bürgerlicher mag. Ja und
Wasser und Strom nätürlich. Die Küche und das WC sind heutzutage Standard. Der
Innenaussbau, sprich die Verschönerung von Küche und Bad mit Fliesen kann nach
und nach stattfinden. Als Schränke dienen vorerst in die Erde gegrabenen
Nischen. Auch die Verschönerung der Aussenfassade kann man in dem Maβe beginnen, wie
die finanziellen Mittel fliessen. Um das Innere wie ein “normales” Haus aussehen
zu lassen, werden mit Hilfe von Gipskarton-Platten Zwischendecken und
Seitenwände gesetzt, hinter denen die bogenförmigen Formen der Höhlen
vollständig verschwinden können( was aber eigentlich zu schade
wäre…)
Kurz
gesagt: Das Haus das sich deinem Geldbeutel anpasst!
Die
modernen Höhlen haben nicht nur Strom und Wasser/Abwasser sondern auch Telefon
und Internet (bis zur Satellitenantenne), selbst Erdhöhlengaragen (natürlich
auch ausgegraben), wurden schon gesichtet. Dank neuer Entwicklungen wie
verspiegelten Lichtrohren und dem Einsetzen gut isolierter
Oberfenster/”Skylight” ist in allen Höhlenräumen für Tageslicht und
frische Luft gesorgt.
Bei Wänden die zwischen ein und zwei Metern messen
hört man vom Nachbarn nie etwas, selbst wenn er Feten macht oder sonntag früh
bohrt oder gar passionierter Schlagzeuger einer Heavy-Metal-Band ist. Auch
eventueller Verkehrslärm aus der Umgebung wird so erheblich
gedämmt.
Höhlenwohnungen passen sich sehr gut in
die Landschaft ein, verglichen mit normalen Häusern, aus einiger Entfernung
sieht man sie nicht, da die mit Pflanzen bewachsene Erde, die als das Dach
dient, ja natürlich dort bleibt.
Einzig die runden Entlüftungsrohre bzw. die Schornsteine aus der Küche
ragen heraus. Auch die
Sonnen-Terasse vor dem Eingang des unterirdischen Hauses besteht aus dem
ausgegrabenen Material.
Optimal
landschaftlich angepasst.
Sehr
geringer Baumaterialaufwand und entsprechende Energieeinsparung (Zement- und
Stahlherstellung sind sehr energieaufwendige Grundstoffe). Es ist keine
Isolierung durch Steinwolle oder Polyurethanmaterial oder anderen
Isolationsmaterialen nötig. Der Energieaufwand für Heizung und Kühlung ist
vergleichsweise gering, bei grosser Wand- und Deckenstärke in südlichen
Breitengraden nahezu null.
Solche
ein Bau ist sehr gut recycling fähig, aber vor allem extrem langlebig,
ganz im Gegensatz zur immer kürzeren Haltbarkeit moderner Hauser. Die meisten
Höhlen sind vor 100 oder 200 Jahren
“gebaut” worden oder besser der Erde abgerungen worden.
Bei der Mächtigkeit der Wände und Decken mag dem
einen oder der anderen das Wörtchen Dematerialisierung unangebracht erscheinen.
Ich benutze es hier, weil die Menge
an zusätzlichen energetisch aufwendig produzierten und herantransportierten
Baumaterialien sehr gering ist.
Neben dem guten Wohnklima innen, sorgt der Bau von
Wohnhöhlen auch wegen der oben angeführten energetischen Vorteile und dem
dadurch eingesparten Klimagas CO2 auch nach aussen als
Klimaverbesserer. Der Energie und Wärmebedarf von schlecht gedämmten Wohnungen
leistet neben dem Bereich Mobilität den grössten Beitrag zum Klimawandel im
Bereich der privaten Verbräuche.
Wegen
ihren Massivität sind Höhlen bestens
gegen starke Stürme gefeit, da sie weder wegfliegen, noch umkippen
können. Es ist davon auszugehen, dass Starksturmereignisse in Zukunft häufiger
auftreten werden. Weiterhin ist ihre Standsicherheit bei Erdbeben grösser als
die konventioneller Häuser mit Dächern und Steinwänden.
Verglichen
mit anderen natürlichen Baumaterialien, wie Holz, Schilfrohr-Dächern und
ähnliches zeichen sich Erdwohnungen durch einen sehr guten Brandschutz
aus.
Fur
alle Menschen, die sensibel auf Chemikalien
reagieren,
ist diese naturnahe Architektur empfehlenswert.
Abgesehen vom Radon-Gas kann es keine Probleme geben. Und auch Radon
verschwindet bei normaler Belüftung (siehe unten Vorurteile). Natürlich ist die
Allergiefreiheit nur gegeben, wenn man die Fenster und Türrahmen bzw deren
Dichtungen nicht mit Holzschutzmitteln und ähnlichem
behandelt.
Da
das Gefühl der Behaglichkeit in Höhlen nicht durch Erwärmung und Transport der
Luft, sondern durch warme Strahlung der Wände und Decken erreicht wird, ist auch
mit einer geringeren Staubbelastung durch Wärmeströmung zu rechnen, sowie mit
einer gleichmässigeren vertikalen Temperaturverteilung. Ähnlich wie bei
Hypokaustenheizungen, die die Wände/Böden über Luft und Warmwasserleitungen von
innen erwärmen,damit diese Wände ihrerseits die Wärme grösstenteils als
angenehme Niedertemperatur-Wärmestrahlung abgeben.
Falls
es Familienzuwachs gibt, muβ man
nicht umziehen oder beengt wohnen. Man gräbt einfach einfach noch ein Zimmer.
Wenn der Nachwuchs dann flügge wird, hat man viel Stauraum. Aber so man will gibt es auch schon
vorher endlich genug Stauraum für alle.
“Aber Höhlen sind doch feucht , dunkel, muffig und
nur was für Aussteiger und Einsiedler!” Ausserdem stürzen sie doch früher oder
später eh ein und begraben unter sich ihre Bewohner. -Schluss mit
den Vorurteilen!
Von
den Erdwohnungen, die ich bisher gesehen habe, hatte nicht eine Tropfen an der
Decke oder an Wand oder Fussboden. Die relative Luftfeuchtigkeit liegt etwas
höher als in konventionellen Wohnungen.
Das
es durch die Decke tropft, verhindert der Troglodyt durch die Auswahl der
Bodenart (besser tonig-lehmig als kiesig-sandig) und durch die Dicke der
Erddecke über der Höhle. Ob die Undurchlassigkeit der Böden oder deren maximale
Wasseraufnahmekapazität wichtiger sind, konnte ich noch nicht abschliessend
klären. Als weiterer Faktor ist die Niederschlagsmenge zu berücksichtigen. In
den Gegenden im süden Spaniens und bei Zaragoza fallen Mengen bis 400 mm (=400
l/m2 und Jahr. Allerdings scheint weniger die Jahresniederschlagsmenge wichtig,
als die Menge einzelner Spitzenniederschlagsereignisse. Vereinzelt werden bei
schlechten Böden und geringer Deckenmächtigkeit auch Abdichtungen aus Beton oder anderen
wasserdichten Materialien genutzt. So ist zum Beispiel der Einsatz von
Teichfolie vorstellbar oder auch Abdichtungen, die bei der Dachbegrünung
verwendet werden.
Das
Fehlen von Tageslicht ist ein Problem in Erdwohnungen, die in mehreren Reihen
Räume in die Erde graben. (siehe Abbildung)
Wenn
sich die Räume paralel zur Fassade befinden, hat jeder Raum ein Fenster und
Türen, durch die Tagelicht einfällt. Um auch Räume in der Tiefe der Höhle mit
Tageslicht zu versorgen, werden seit einiger Zeit spezielle Lichtrohre
angeboten, die das Licht bis zu 8 Meter tief ohne Verlust transportieren können.
An deren Ende ist etwas wie eine Lampe angebracht, das blendfrei ist und eine
grosse Leuchtkraft besitzt (siehe Bild unten rechts, links zum Vergleich vor
Installation der Lichtröhre).

Optional kann mit diesem Systm auch eine
Belüftung erfolgen. Andere Möglichkeiten sind die Vergrösserung der Fenster in
der Fassade, und der Einbau von Fenstern oder anderen transparenten
Elementen(Glasziegel) zwischen inneren und äusseren Räumen
Schlechte
Luft /Muffigkeit
Wie
schon eben angedeutet, gibt es bei älteren Erdwohnungen teilweise dieses
Problem. Inzwischen hat man aber Lösungen gefunden, die über passive und aktive
Be- oder Entlüftung die Räume mit der nötigen frischen Luft versorgen können.
Die passive Belüftung nutzt Temperaturunterschiede zwischen Innen- und
Aussenluft. Dazu baut man auf der am weitesten vom Eingang entgernten Seite ein
Entlüftungsschacht der in den charakteristischen weissen Schornstein
endet.
Zusätzlich
werden heutzutage auch steuerbare Ventilatoren zur Be- und Entlüftung
eingebaut.
Leben wie die Neanderthaler?
Vielfach
herrscht die Vorstellung von Höhlen als etwas archaischen; einem grossen Loch in
der Wand ohne Fenster und Türen, in das es hineinzieht
und
in dem es nach Löschen des Feuers kalt ist. Dieses Bild ist doch sehr veraltet.
Mit den Bildern in der Galerie möchte ich zeigen, das die Wohnhöhlen von heute
etwas gänzlich anderes sind.
Leben
in Höhlen als Sinnbild der Fortschrittsfeindlichkeit oder der
Rückwärtsgewandheit
Wie
alles im Leben gibt es jedoch auch beim Leben in Höhlen gewisse Nachteile bzw.
Einschränkungen. So sind Erdwohnungen sicher nicht für Menschen geeignet, die
zur Klaustrophobie neigen.
Es
ist in erheblichen Maβe
körperliche Arbeit zu leisten. Dies wird zwar heutzutage durch den Einsatz von
Presslufthämmern und eventuell
Förderbändern erheblich vereinfacht, aber eine Extraanstrengung ist schon
nötig.
In
wie weit man in Deutschland dafür sogar eine Baugenehmigung bekommen kann, weiss
ich leider nicht. Vielleicht kann man Menschen mit Erfahrungen für ungewöhnliche
oder neuartige Bauweisen, (z.B. mit Strohballen,
österreichisches strohballen
netzwerk,
Earthship)
konsultieren. Auch im Buch von Mike Oehler
finden sich Tips, wie man den rechtlich-bürokratischen Teil bewerkstelligt bzw.
umgehen kann.J
Vielfach
weckt der Gedanke des Lebens in einer Höhle unerklärliche Ur-Ängste, die sich
mit dem Auffenthalt in geschlossenen fensterlosen Räumen verbinden. Auf der
anderen Seite sind wir daran gewöhnt in Aufzügen, U-Bahnen und Fensterlosen
Shopping Malls zu verkehren. Ich möchte noch mal betonen, das man in jedem
Höhlen-Raum Tageslicht oder sogar Fenster einbauen
kann.
Wo
wohn(t)en Menschen in künstlichen Höhlen?
Valencia und Vororte(Paterna, .Benimamet,
..)
Mallorca / Cala Santandria aussen,
innen, (museum von Nikolei
Caraba)
Silos de Villacañas/
bei Toledo
Vilarubia
de Santiago (Toledo)
Chinchilla de Montearagón
(bei Albacete)
Cuevas del
Castillo (bei Albacete)
Molina de
Segura/Murcia
Crevilliente (Elche), Bilder und
Grundriss von Wohnhöhle 1, Wohnhöhle2,
weitere
Rojales
(Elche)
Iznájar (Provinz
Cordoba)
Setenil de las
Bodegas (Proviz Cadiz)
Granada
(Stadtteil Sacromonte)
viele Fotos
weitere oder Höhlen für Flamencotänze mehr Touristenführer
Frommers,
Apartment Sacromonte,
(Barranco (“Schlucht”) de Naranjos und de Valparaiso und weitere Schluchten am
Rio Darro haben noch Wohnhöhlen ohne davorgebaute Häuser
GuadixGuadix
(Stadtteil Bácor-Olivar 75% aller Wohnungen sind Höhlen)
1,
photos2,
photos3, english deutsch
mehr
innenbeschreibung,
Cave hotel english
Huescar (Cueva del
Registrador)
Alamanzora
Gemisch aus Sandstein;Mergel und Kalk stein, Fotos heute
Zeichnung
Galdar,Artenara,
Las Palmas, Telde, Guayadeque
barranco more
photos of
Guayadeque (Gran
Canaria)
El Draguillo (Telde-Ingenio,
The
Canary Islanders’ Caves(Las Palmas de Gran Canaria)
Wohnhöhlen
für wenige 1000 Mark gibt
es wohl nicht mehr, es sei denn man gräbt
selbst
Frankreich
(Tal der Loire bei
Saumur (Tuffstein) Loire Tal,
Loire Tal 3 Bau weise von
Höhlen im Flachland
und
Dordogne)
Villaines-les-Rochers
Rochemenier
(MAINE et LOIRE fotos
Niederlande (nicht selbsttragend sondern mit
Holzstamm abstüztung ähnlich Mike Oehlers
Design
Grossbritanien
Quin /ennis
Ungarn
Budapest
Italien
/ Casa grotta (Tuff oder Kalkstein?) Matera
Fotos englisch
englisch2
reisebericht
PM Bereicht
information
fotos2
Griechenland Insel
Santorini
(Oia) /nördlich von Kreta poröser
vulkanischer Bimsstein
oder Beton?
Insel Kreta (Matala), detaillierte
Fotodokumentation mit
viel Liebe zum Detaille
(weicher
Kalksteinfelsen)
Portugal
/Monsanto
Türkei
/ vulkanischer Tuffstein in Kappadokien/Göreme,
Text über Göreme photos,
Derinkuyu.
Ihlara-Tal History , Hasankeyf
(Kurdistan)
Dream Cave Hotel Goreme, herausragende
Fotos vom
Ürgüp Cave Hotel
Malta Ghar
il_Kbir
Jordanien/
Petra
Sandstein
Armenien
(Geghard,
Kh'ndzoresk,
Georgien :Kakheti,
Gori,
Vardzia jetzt alle
unbewohnt
China
im Lössgebiet des Gelben Flusses
(Provinzen Henan, Shenxi, Shaanxi,
Gansu). Hier lebten noch in den 80er des 20 Jahrhunderts zwischen 100.000 und
30 Mio Menschen in sogennanten Yaodongs.
Mehr
fotos von
Shaanxi, Schlafhöhle
Yaodong von Dian
Lui
Indien Rock-cut Monasteries,
Ellora,
Basalt
Verschiedene Orte,
verschiedene Orte 2
Viharas
von Karla and Bhaja bei
Pune
Korea Jinsan
Australien
/ Coober Pedy (800
km nördlich von Adelaide) Cave Hotel,
Guidelines
Deutschland
Langenstein bei
Halberstadt (bewohnt bis 1908/16). Langenstein ausführlich
weicher Sandstein
Heppenheim
Lößhänge oberhalb von Heppenheim verlassenen Erdwohnung (suche im
Dokument : Heppenheim)
Schweiz
Peter
Vetsch
Peter
Junkers
Höhle in
3256 Dieterswil , Bilder,
Höhlen-Stammtisch
USA Forestiere
offizielle
webseite,
90 photos
(sehr langsam),
Beispiele
(auch illegaler
Höhlenbauer),
Beispiele mit
Stahlbeton konstruierter Höhlen .
Cave in the
Rock (South Utah) “Rockland Range” south of Moab, more
“rockland range” bilder
Farmington /la plata river,
kokopellis Cave
New Mexico (Frijoles Canyon)
Mexico Tsankawi Tuff
Linklisten:
Dieses
Kapitel ist wohl das schwierigste. Ich habe es noch nicht fertig stellen
können
Ich
habe bereits verschiedenen Experten befragt und dabei folgende Antworten bekommen:
Technische Pläne /Aufrisse
), Bilder und
Grundriss von Wohnhöhle 1, Wohnhöhle2,
weitere Pläne und
dann Ficha XX klicken
weiterhin gibt es relative detailierte Anleitungen
im Netz:
MOTHER's
"root cellar turned cave und :
Guidelines
for the Construction of underground buildings in Coober Pedy
El proceso de excavación, otra descripción cave.house reconstruction
Zitat:
“Jeder
kann sich ausgerüstet mit einer Hacke, einer Schippe und einer Schubkarre eine
Höhle buddeln. In
einigen Fällen, wie zum Beispiel dem der Decke sind eventuell Rat oder
kompetente Hilfe notwendig, die von von Experten erbracht werden, deren Beruf
die Fertigstellung dieser empfindlichen Teile ist. Die Erfahrung die diese
Experten haben, erlaubt ihnen vor Beginn der Arbeiten ihre Meinung zu den
notwendigen Arbeiten abzugeben und anschliessend, falls es nötig sein sollte,
werden sie selbst auch die bogenförmige Decke
verwirklichen.”
Zitat
David Blasquez: Pour un habitat troglodytique( « Für eine troglodyten
Wohnung »), Burdeos 1978
Was
ist vor dem Beginnn des Grabens zu beachten ?
Einflussfaktoren:
Standort, Ausrichtung, Bodengeologie, Niederschlagsmenge, Temperaturprofil,
Geräte (Bosch Bohrhammer, Hilti Meisselhammer).
Welche
Standorte sind vorteilhaft für den Bau von Höhlen?
a)
Bodengeologie
zum
selbsttragenden Höhlenbau geeignete Boden arten:
1)Ton
haltige böden mit einem Tonanteil a) ab 35% (Dave Carter 1982,
(dazu
gehören auch bestimmte Lehmarten, da Lehm ein Gemisch aus Ton,Schluff
und Sand ist)
b)
Tonanteil zwischen 50% bis 100%
Ton, pers. Auskunft Maria Luisa Puertas
Rodriguez,
Geologin , Consulteria Geoambiental, Baza
wo: Hochebene von Granada (Andalusien), die
von Guadix über Baza bis nach Galera und Huescar reicht
wie
findet man grob Gebiete mit hohem Tongehalt:
Geologische Karten, Standorte ehemaliger
Ziegelbrennereien tw. erkenntlich am übrig-
gebliebenen
Schornstein der Brennerei, ehemalige Tongewinnungsgebiete, ab/bis
zu
welcher
Reinheit abbauwürdig. Ein erster Hinweis auf das Vorhanden sein eines
ausreichenden
Tongehaltes könnnen sogenannte
"Badlands"
sein
für
die genauere Untersuchung kann man die Fingerprobe zur
Bodenartbestimmung
nutzten
Für
einen eventuellen Bauantrag braucht man dann eine etwas zuverlässigere
Bodenanalyse eines geologischen oder landwirtschaflichen Labors (Quelle
persönliche Mitteilung Malte Hövel)
Die
folgende Tabelle gibt
quantitative Orientierungen zu Wasser-Durchlässigkeiten von Böden und
Scherparametern sowie zum typischen Feuchtigkeitsgehalt w der Bodenart. Geignete
Böden sind rot
gekennzeichent.
2)
kompaktiertes Konglomerat (abgerundete Kieselsteine) mit
zementiert
mit Ton oder Feinsand
pers.
Auskunft Maria Luisa Puertas Rodriguez,
Geologin , Consulteria Geoambiental, Baza
und Maria Eugenia, Prof. Geografie/Uni
Granada
wo:
Granada, im Tal des Darro (im Stadtteil Sacromonte und Albazin),
Boden-Tabelle
3)vulkanischer
Tuffstein und Asche
Helen Mulligan (Encyclopedia of
vernacular
architecture of the world)
wo:
z.B: Kappadokien (Türkei), Kanarische
Inseln,
griechische Insel Santorini,
4)
Sandstein
wo: z.B: Langenstein im Harz,(D), Matamata
(Tunesien),
Coober Pedy (Australien)
Indien, Matala auf Kreta
5)
Löss
wo: z.B: China, in den 5 nordwestchinesischen Provincen, Heppenheim
a.d.Bergstrasse
6)
Kalkstein
Frankreich Tal der Loire, Dordogne, mehr in
Une
France insolite - Les Troglodytes ISBN 2737327261
sowie
Kombinationen daraus, insbesonders mit Ton(stein)haltigen und damit undurchlässigen Böden oberhalb
und gut bearbeitbarem Material
unterhalb. Der vermeintliche Widerspruch löst sich, da Ton z.B während der
ausgrabung noch etwasfeuchter und damit gut bearbeitbar ist und dann nach
Lufttrocknung verhärtet und sehr stabil wird. Aus diesem Grund raten einige
Autoren auch an, wahrend des Grabens immer wieder längere Pausen zu machen.
Niederschlagsmengen:
Einen grösseren Einfluss als die Niederschlagsmengen hat die Undurchlässigkeit
des Bodens für Wasser.
Die
Niederschlagsmengen
liegen in Aragonien und im süden von spanien unterhalb von 400 mm(400 l/m2). In
Almeria liegt die Jahresniederschlagsmenge bei nur 168 mm.. Das ist deutlich
weniger als in Deutschland. In Granada liegt der Wert (500 mm)in den letzten
Jahren deutlich über dem langjährigen Durchschnitt (300 mm), ohne das deswegen
etwa Höhlen weniger stabil geworden wären oder gar eingestürtzt
wären.(Quelle)
(Auswahl der Stadt dann Klima/Klimarechner/Jahresanalyse/Auswahl Niederschlag).
Es sei den es handelt sich um einen Statistikfehler. Im Westen von von China
gibt es in den Lössgebieten der Region Henan mit Jahresniederschlägen zwischen
600 und 1000 mm auch viele Wohnhöhlen. (Quelle Golany).
Mehr als 1000 mm fallen auch in den meisten Gebieten von Deutschland nicht
(Berlin. 591mm, FFM 695 mm, Freiburg 974 mm), das heisst von der Menge der
Niederschläge ausgehend gibt es in Deutschland keine Einschränkungen zum Bau von
solchen “unterirdischen Paradiesen”.
Temperaturprofil
Die
Aussentemperaturen können sehr stark schwanken, so wie sie es auch im Hochland
von Granada, in Kappadokien oder auch in China und Tunesien tun. Je stärker
kontinental das Klima geprägt ist, desto besser kann man den Wärmespeicher
Effekt der Höhle nutzen. Trotz Aussentemperaturen zwischen knapp unter 0 grad bis zu über 40 Grad
bleibt die Innentemperatur bei ca 20ºC wegen dieses Effektes und der konstanten
Sonnen bestrahlung.
Ausrichtung
der Fassade und Anzahl der Sonnenstunden
Die
Fassade sollte nach Süden ausgerichtet sein , um damit die grösstmögliche Wärmemenge der Sonne
zu absorbieren um den Erdspeicher bestehend aus Fassade und Dach damit möglichst
gut zu “füllen”. Durch die Dicke der Mauern besteht auch im Sommer keine
Überhitzungsgefahr. Durch die Südfassade dringt im Winter bei niedrigem
Sonnenstand viel Licht und Wärme auch bis in die hintersten Räume. Falls wegen
den Gegebenheiten des Geländes keine Südfassade möglich sein sollte, kann auch
eine nach Osten oder Westen ausgerichtete Fassade “gegraben“ werden.
Die
Anzahl der Sonnenstunden in denen der Erdspeicher mit Wärme “aufgeladen” werden
kann, sind jedoch in Deutschalnd und Spanien sehr
unterschiedlich.
|
Stadt |
Sonnenstunden/
Jahr |
Sonnenstunden/
Tag |
mittlere
Jahresaussen-lufttemperatur.(ºC) |
Höhleninnen
–temperatur in ºC |
|
Almeria |
2765 |
8,3 |
19,4 |
16-19 |
|
Granada |
2973 |
8,3 |
16,2 |
(Baza ??-
20) |
|
Valencia |
2725 |
8,0 |
18,4 |
(Alicamte
22-23) |
|
Zaragoza |
2584 |
7,6 |
15,9 |
16-20 |
|
Barcelona |
2489 |
7,4 |
16,5 |
|
|
Freiburg i
Br |
1803 |
5,0 |
12,5 |
|
|
FFM |
1649 |
4,5 |
11,2 |
|
|
Berlin |
1610 |
4,4 |
10,4 |
|
|
Xi´an
(Quelle) |
- |
|
15,5 |
14-16,5
in 4-6 m Tiefe |
Quelle:
http://www.wetteronline.de/eurostdf.htm Alle
Werte auf bezogen auf zeitspanne 1997 bis 2002
Grob
gerundet ergibt sich damit, das nur etwa 2/3 der Wärmemenge in Deutschland zur
Verfügung steht. Das bedeutet, das die
Höhlen- innentemperatur in Deutschland wohl etwas geringer ist, als die
20 ºC in Spanien. Das bedeutet das man, baute man eine Wohnhöhle in Deutschland
diese in jedem Fall nach Süden ausrichten sollte und dennoch nicht um ein
zusätzliches Heizen herumkommen würde. Die benötigete Wärmemenge wäre zwar mit
der eines Niedrigenergiehauses zu vergleichen, aber natürlich ginge dann ein
Teil der Vorteile wie die höheren Luftfeuchtigkeit und Heizkostenersparnis
teilweise verloren. Die beste Lösung wäre wohl der Einbau einer Fussbodenheizung
mittels durch Schläuche geführtes solar erhitztes Wasser. Am Boden werden die
geringsten Temperaturen in einer Höhle gemessen. In Baza mass ich eine
Temperaturdiferenz von 1,5 grad zwischen Boden (18,5ºC)- und
Deckentemperatur(20ºC). Da die Temperaturdifferenz zwischen gewünschter und
existierender Wandtemperatur vergleichsweise gering ist und eine gute natürliche
Wärmedämmung vorliegt, reicht eine kleine Solarheizung bereits aus.
Zusätzlich
kann geprüft werden, ob nicht durch gute Belüftung mit warmer Luft während der
Mittagszeit bzw. in der wärmen Jahreszeit die geschätze Höhleninnentemperatur
von 14ºC (Berlin) bis 16 ºC (Freiburg) erhöht werden kann.
Werkzeuge:
Bohrhammer,
Minibagger,
Wenn
man die Höhle an einem Berghang bauen will schachtet man zunächst einen schmalen
Tunnel mit der Länge L bis zu dem Punkt, an dem dem später die Aussenfassade
ist. Wenn man 2,5 Meter Deckschicht (DS, siehe Bild unten links) haben möchte
sollte H an der Fasade 5,20 Meter betragen, bei einer Raumhöhe (RH) von 2,70
Metern.
Das
Heisst in der Seitenansicht (Bild 1) muss die Erde in Form eines Dreiecks aus
gegraben werden.
Von
Oben sieht der Zugangstunnel dann aus wie in Bild 2 zu sehen.Nachdem der Tunnel
die Länge L+M erreicht hat, verbreitert er sich und wird zum ersten Höhlenraum
(Wohnzimmer). Die Breite B der Räume kann etwa drei bis 3,5 Meter betragen, laut
den Angaben mehrerer Autoren. Die Last der darüber liegenden Erde wird über
Rundbögen abgefangen/getragen, die ihrerseits auf Seitenmauern von etwa 1,50 m
bis 3,0 m ruhen.Die selbe Breite sollten auch die Fassadenmauern haben, die
durch das Graben der äusseren Zugangswege(Z) zu den benachbarten Höhlenräumen
entstehen.
Bau weise von
Höhlen im Flachland
Warum
diese Webseite
Wann
immer ich Freunden und Bekannten von meinen Plänen zum Bau einer Wohnhöhle
erzählte , stiess ich auf jede Art von Missverständnissen, da bei den meisten
sofort das oben gezeigte Neanderthaler Bild vor dem geistigen Auge erschien. Mit
dieser Seite will ich den Wohnhöhlen ihr negatives Image nehmen und ihre
weltweite Vielfalt darstellen. Bei den Recherchen musste ich ausserdem
feststellen, das es nur sehr wenig brauchbare Literatur im Deutschen zu diesem
Thema gibt.
Zum
anderen möchte ich aufzeigen, das es Möglichkeiten gibt preiswerte
bioklimatische oder ökologische Wohnungen selbst zu bauen. Leben und bauen ohne Hypothek und jahrzehntelange
Schuldenlast ist möglich! Und man spart damit viel Geld und Zeit und gewinnt
Lebensfreude. Das Immobilienberater und Hypothekenvermittler anderer Meinung
sind, liegt nur in der Natur ihrer wirtschaftlichen Interessen begründet. Ich
stelle diese Informationen hier kostenlos zur verfügung und bewusst ohne
Copyright (Copyleft) zur Verfügung, ähnlich wie GNU und Wikipedia soll diese Idee
sich verbreitern und durch die Mitarbeit von Vielen verbessert werden.
Schliesslich betrifft „ein Dach über dem Kopf“ ja alle
Menschen.
Englisch:
Living Underground:
A History of Cave and Cliff Dwelling
by D. R. C. Kempe
Hardcover: 256
pages ; Dimensions (in inches): 1.00 x 10.25 x 7.75
Publisher: New
Amsterdam Books; (December 1989)
ASIN: 0906969867
wenig technische Angaben zur Konstruktion
enthalten (eher Geschichte und Antropologie)
Golany,
Gideon:
Chinese earth
sheltered dwellings
.
indigenous lessons
for modern urban design - - 1. [Dr.]. - Honolulu: Univ. of Hawaii Pr., 1992.
XIX, 178 S.
: Ill., graph. Darst., Kt.. ISBN
0-8248-1369-3. - Gideon S. Golany
Obwohl der Titel von earth shelter
spricht, behandelt das Buch künstlich in die Erde getriebene selbstragende
Höhlen, also ohne Wand- und Deckenkonstruktionen aus Stahl und Beton, sondern
nur aus Löss.
Carter, Dave:
Digging in : earth sheltered housing for those ready to get started.:
Bright Prospects, Lincoln, Neb. 1979., 56 p. : ill. ; 22 x 14 cm.
Carter, David: The
grown man's tunneling guide. Lincoln, Neb. : Bright Prospects,
c1980.
Carter, David:
Build it underground : a guide for the self-builder & building professional.
Sterling Publishing New York, 1982, 208
p. : ill. ; 27 cm., Introduction
by Robert L. Roy.
Carter, David:
Cheap Shelter, Sterling Publishing New York, 1984
Carter, David:
MOTHER's
"root cellar turned cave", Mother earth News march/April 1982, no
74
DISTRICT COUNCIL OF
COOBER PEDY: Guidelines
for the Construction of underground buildings in Coober Pedy
Sterling, Raymond:
Earth Sheltered residential Design Manual ; Underground Space Center, University
of Minnesota ; prepared by: Dr. Raymond Sterling, William T. Farnan, John
Carmody , PUBLICATION: New York : Van Nostrand Reinhold Co., 1982 MATERIAL: 252 p. : il. NOTE:
Bibliografia pp. 243-5
David Martindale:
Earth shelters, 1981, Elsevier Dutton Publishing New York 0-52593199-6
Marden, Luis and
others. “Gypsy Cave Dwellers of Andalusia,” National Geographic (October 1957),
572-582.
Jonathan S. Blair:
Keeping House In A Cappadocian Cave, Cone dwellers Rooms carved in volcanic
pinnacles Turkey. National Geographic (July 1970), 127-146
-
by.
Marcus, Rebecca B.;
The First Book of the Cliff Dwellers, New York, Franklin Watts Verlag
[1968] 90 p. illus.,
map. 22 cm.
Describes the Four Corners region
where Utah, Colorado, Arizona, and New Mexico meet; tells how the cliff
dwellings of Mesa Verde and the surrounding areas were discovered; and describes
the life and culture of the cliff dwellers, examining their homes, ceremonial
rooms and temples, as well as their customs and habits during the four
seasons.
Encyclopedia of
vernacular architecture of the world / ed. by Paul Oliver / Cambridge :
Cambridge Univ. Press ISBN 0-521-56422-0
CLIFF CASTLES AND CAVE DWELLINGS OF
EUROPE BY S. BARING-GOULD, M.A. 1911
Built by Hand:
Vernacular Buildings Around the World by Authors: Eiko Komatsu , Athena Steen ,
Bill Steen
2004, ISBN: 158685237X ,Hardcover
The earth house,
Dolphin books, 1982, ISBN 3-85368-920-5
Mulligan, Helen;
Author: Forster, Peter: Architecture of Subterranean Living, Paperback; 60
B&w Photographs, 30 Line Drawings, Bibliography
192 pages, Published:
November 1991, Longman Higher Education Division (a Pearson Education company)
ISBN: 1854548379
An investigation of underground
dwellings around the world, which explores the the technical factors, such as
economy of construction and energy use, as well as the religious and symbolic
influences.
In no library of the world
available, same in amazon and abebooks, priced new more than 130 $, what a bitch of a book! Explanation of
the Author: Publication has been canceled by the
publisher.
The thermal
performance of vernacular underground dwellings University of
Cambridge
1988 Shelfmark:
D60313, PhD thesis (British library)
Mulligan.
Helen: Encyclopedia of vernacular
architecture of the world , ed. by Paul Oliver / Cambridge : Cambridge Univ.
Press ISBN 0-521-56422-0
, Article on cave shelters,
underground dwellings in1st of 3 books
LaNier, Royce:
Geotecture: subterranean accommodation and the architectural potential of
earthworks.Publisher: [South Bend, Ind., c1970]
Description: 72 p. illus., map. 21 x 25
cm.
Notes:
Bibliography: p. 69-71
Mike Oehler: The
$50 & Up Underground House Book, Mole Publishing, 112 p.
Annotated
Bibliography on earth-sheltered structures and
geotecture
Remark: tremendous
source!
Bibliography
on “Underground architecture” of the
Library of Congress
Spanisch:
Jean Paul Loubes: Arquitectura subterránea, aproximación
a un habitat natural,
Editorial Gustavo Gili, Barcelona 1985, 128
pag
viele
Zeichnungen und Konstruktionsweisen, sehr gut
Französische Version des selben
Buches: Titel «Architroglo»
NEILA, F.J.: La arquitectura subterránea. La acumulación
de las energías renovables (II), Madrid:
Cuadernos del Instituto Juan de Herrera de la ETSAM. n.
73.01
Urdiales Viedma, Mª Eugenia: LAS CUEVAS-VIVIENDA EN
ANDALUCÍA: DE INFRAVIVIENDA A VIVIENDA DE FUTURO
URDIALES VIEDMA, M.E. Cuevas de Andalucía. Evolución,
situación y análisis demográfico en la provincia de Granada. Granada: Consejería
de Obras Públicas y Transportes, 1987.
Juan Goytisolo: La chanca
, Barcelona, Seix Barral, 196x?
Deutsch:
Wisnewski ,Gerhard: Warum
Menschen so gern in Höhlen wohnen, PM Peter Moosleitners
Magazin 4/2000, S. 92-99:
Emge, Andus: Wohnen in den
Hoehlen von Goereme. Traditionelle Bauweise und Symbolik in Zentralanatolien.
Berlin: Reimer 1990. 170 S. mit Abbildungen und einem Faltplan. kart m.U.,
Koelner ethnologische Studien; Band 17.
[Bauwesen/ Engineering/
Ethnologie/ Voelkerkunde/ Ethnology/ Vorderasien/ Orient/ Tuerkei/ ]
Erhard Wagner , Christoph
Schubert-Weller: Erd- und Höhlenhäuser von Peter Vetsch .
- Sulgen: Niggli, 1994. 136 S. :
Ill.. - ISBN 3-7212-0282-1. (Text dt. u. engl.). Ein Grossteil der information
und Bilder befindet sich auch auf seiner Internetseite
Hövel, Malte: Städte in Andalusien:
Siedlungsstatistik, Siedlungstypen, Geographische Determinanten, Kapitel zu
Höhlenwohnungen
Mikulitsch, Vladimir :
Denkmalschonenden Stabilisierung von
Lösshöhlen, 1998 Karlsruhe , BMBF
Schlussbericht
Mike Edelhart: Das Erdhaus ,
Verlag ORAC Wien 1983,
englische
Originaltitel: The earth house, Dolpfhin books, 1982, ISBN
3-85368-920-5
Zoelly, Pierre: 1923-.
Terratektur : Einstieg in die unterirdische Architektur.
Book
Französisch